Meine Hand ist entspannt, sie ist nicht mehr verkranmpft. Ich trainiere jeden Tag und gehe viel – erzählt die überglückliche Sara

Das Schicksal hat für die 22-Jährige Sara Popović aus Dalj wirklich nur die besten Seiten ausgeschrieben. Der einzige Wunsch, den sie nach den zwei Schlanganfällen hatte, war die Krücken wegzuwerfen und was ihr auch nach der Rehabilitation in der Poliklinik „Glavić“ in Dubrovnik auch gelang! Ihr Wunsch und auch die Einstellung des Besitzers der Poliklinik dr. Joško Glavić, dass sie darauf hoffen, kann das ihr die Neurorehabilitation durch die Robotik bei ihrer Traumverwirklichung helfen wird, wurde zur Wirklichkeit.





Wir erinnern, die Öffentlichkeit hörte von Sara im Januar diesen Jahres, nachdem einer bescheidenen Bitte für Hilfe von nur 2000 Kuna, damit ihre Mutter Biljana im Krankenhaus „Sestre milosrdnice“ bei ihr sein kann, während der dritten Operation nach zwei Schlaganfällen. Mehrere Mahle schreiben wir über dieses Mädchen  und gute Menschen meldeten sich und baten finanziälle Unterstützung, damit sie sich nicht sorgen müssen, kann überhaupt Sara auf die Untersuchungen in Zagreb gehen. Die Geschichte von Sara kam auch zu dr. Glavić, der ihr daraufhin eine kostenlose Neurorehabilitation durch Robotik in Seiner Poliklinik angeboten hatte, von dem Saras Familie nur träumen konnte. Denn, die Schlaganfälle hinterließen Nebenwirkungen beim Gehen und bei der Armhaltung, genauer gesagt war ihr Fuß regelrecht unbeweglich, sie konnte ihre Finger nicht bewegen, das ihr jeden Tag das Leben schwer machte. Sie wussten und glaubten, dass die Poliklinik die einzige Lösung  ist, aber Saras Familie wusste, dass diese Therapie für sie finanziäll unerreichbar ist. Aber es dauerte nicht lange bis dr. Glavić, bekannt als großer Philantrop, Sara eine kostenlose Neurotherapie durch Robotik ermöglicht hatte, weil er wusste  dass die Geräte über die die Poliklinik verfügt , das Gehirn, als Schadenszentrum nach einem Schlaganfall, rehabilitieren wird. Sobald es Platz in der Poliklinik in Dubrovnik gab, begann Sara, in Begleitung ihrer Mutter, mit der anstrengenden, aber lohnreichen Therapie. Nach drei Monaten kehrte sie nach Dalj zurück und hängte die Krücken an den Nagel, und sagt: - Auch wenn ich mich von der Neurorehabilitation durch die Robotik gefürchtet hatte, so wusste ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich die Krücken nicht mehr brauche. Im Laufe der Rehabilitation gab es Schmezen und Tränen, aber ich gab nicht auf. Nicht nur dass ich ohne Krücken gehe, sondern mein Arm ist auch nicht mehr verkrampft und ich kann ihn runter nehmen, was ich früher nicht konnte. Es braucht noch mehr Übungen und Fleiß, und ich gebe nicht auf, aber ich achte auch daran, dass ich meinen Körper nicht überanstrenge, damit es nicht zu unerwarteten Nebenwirkungen kommt. Ich kann ihnen gar nicht beschreiben, wie glücklich ich bin, dass ich die Neurorehabilitation durch Robotik abgeschlossen habe, wenn es sie nicht gäbe, dann würde ich mich immer noch an die Krücke lehnen, und ich habe gerträumt, dass ich eines Tages wieder selbstständig gehen kann, wie vor den Schlaganfällen die mich erfassten. – erzählt dieses tapfere Mädchen, dass immer öfter und mehr geht, das fleißig übt und es nicht versäumt, allen zu danken, die ihr bei ihrem Weg zu ihrer gesundheitlichen Lage, die sie nach zwei Schlaganfällen erträumt hatte, geholfen haben – erstens anonyme Donors der Geldbeträge, über dr. Glavić und dem gesamten Ärzteteam der Poliklinik, aber auch die guten Menschen, die mit dem Teilen der Anfrage von der Suche nach einer günstigen, und der Poliklinik nähsten Wohnung in Dubrovnik, noch einmal ihre ganze Humanität beweisten. Die Anfrage wurde mehrere hundertmale geteilt und gleich meldete sich die Besitzerin der Wohnung, die von der Poliklinik nur wenige hundert Meter entfernt ist. – Jetzt fehlt nur noch die Operation, wo sie mir an Stelle meines Schädels, den sie mir entfernen müssten, einen Ersatz anbringen werden. Ich kann es kaum erwarten, dass auch das endet. – sagt diese beschiedene 21-Jährige. Wir drücken ihr die Daumen!